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Och dëst Joër hun nees Schüler aus dem ALR um Concours "Jonk Fuerscher" Deel geholl. Hei ass d'Zesummenfassung vum Projet vun den 3 5e-Schülerinnen Sylvie-Anne Soares Pereira, Sophie Klein an Emily Cordier.

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WIRKUNG FARBIGER KLEIDUNG IM UNTERRICHT

Welche Farben sind vorteilhaft für den Unterricht? Was führt dazu, dass man als Schüler eher aufgerufen wird und als Lehrer mehr Aufmerksamkeit bekommt? Hättet ihr eine Antwort darauf gewusst? Wir - Sylvie-Anne Soares Pereira, Sophie Klein und Emily Cordier (5MC1 und 5M2) - haben uns diese Fragen ebenfalls gestellt, haben Experimente durchgeführt und haben mit unseren Ergebnissen bei " Jonk Fuercher 2017 " teilgenommen.

Wir stellten uns also folgende Forschungsfrage:

HAT DIE FARBE UNSERER KLEIDUNG IM UNTERRICHT EINFLUSS AUF DAS VERHALTEN DER LEHRER UND SCHÜLER? WENN JA: IN WELCHER FARBE
ERSCHEINEN WIR AM AUFFÄLLIGSTEN IN DEN AUGEN ANDERER UND IN WELCHER AM WENIGSTEN?

Bei unseren Versuchen sind wir davon ausgegangen sind, dass man in leuchtenderen Farben (z.B. Gelb) eher auffällt als in matteren (z.B. Grau). Um dies herauszufinden, haben wir mehrere Experimente mit Hilfe einiger Schüler und Lehrer auf beiden Klassen durchgeführt. Dabei waren die getesteten Farben auf der 5MC1 Rot, Gelb, Blau, Grün, Schwarz und Weiß. Auf der 5M2 prüften wir eben diese Farben, sowie zudem noch Orange, Grau, Lila und Rosa.
Die Experimente A (auf die Lehrer bezogen) und C (auf die Schüler bezogen) waren ziemlich gleich aufgebaut: Jeder der Lehrer bzw. Schüler musste an bestimmten Tagen eine von uns angegebene Farbe tragen. Diese Tage konnten routiniert angelegt sein (z.B. jeden Mittwoch) oder allerdings auch so, dass die Schüler am einen eine Prüfung hatten und am anderen nichts Besonderes anstand. Dieses Verfahren diente dazu zu möglichst genauen Ergebnissen zu kommen.
Nach jedem Versuchstag, mussten sie einen Fragebogen ausfüllen, um die Ergebnisse an diesem Tag festzuhalten. Dabei haben wir ihnen z.B. folgende Fragen gestellt: Wie oft wurde man als Schüler an diesem Tag aufgerufen? Hat sich Ihre Klasse heute eher passiv oder aktiv am Unterricht beteiligt?
Experiment B war lediglich ein Fragebogen, den jedes "Versuchskaninchen" als „Kontrollversuch“ ausfüllen musste. Es ging z.B. um die Lieblingsfarbe des Schülers oder darum, wie oft man sich als Schüler normalerweise meldet. Nach den Experimenten, haben wir dann alle Fragebögen ausgewertet und mit den Daten Diagramme erstellt.
Dies taten wir natürlich erst einmal individuell für alle unsere Testpersonen – Was für uns natürlich eine Menge Arbeit bedeutete, da es sehr aufwendig war. Da sich unsere „Teilnehmer“ meist um die 3 Wochen mit ihren jeweiligen Farben
auseinandersetzen und wir für die Auswertungen nochmals doppelt so lang brauchten – ganz zu schweigen von der ganzen Vorbereitung –schätzen wir die Dauer unserer Arbeit auf ungefähr vier Monate.
Nach der individuellen folgt dann die globale Auswertung, die dazu diente die Ergebnisse zu formulieren. Als da hätten wir z.B. die Farben Rot und Gelb, welche sowohl für Lehrer als auch für Schüler positiv sind. Achtung liebe Lehrer – Sind die Schüler aufmerksamer und aktiver, treiben sie manchmal auch mehr Unfug.
Schwarz und Weiß sind zudem äußerst positiv für das Lehrpersonal, für die Schüler hingegen „nur“ neutral. Grün, Rosa und Blau sind hingegen größtenteils neutral für beide Parteien; sie stellen sozusagen die Alltagssituation dar. Die Erklärung dafür – zumindest bei Blau – bezeichnen wir hier liebevoll als „Normalität des Blaus“. Blau ist die wohl am häufigsten genannte Lieblingsfarbe und wird von uns fast jeden Tag (in Form von Jeans z.B.) getragen; es ist also schon lange nichts „Außergewöhnliches“ mehr. Lila und Orange sind sozusagen gegensätzlich. Für die Lehrer ist Lila negativ (das heißt, dass die Schüler passiv und unaufmerksam sind) während es auf die Schüler neutral wirkt. Bei Orange verhält es sich so, dass es für die Lehrer durchaus positiv, für die Schüler allerdings nur neutral ist.

Und dann hätten wir da noch Grau … ja … liebes, unschuldiges Grau … Hier die Durchsage: Liebe Lehrer und Schüler – Grau ist und bleibt keine Lösung!
Wie wir es immer liebevoll betiteln, ist Grau der Killer unter allen Farben. Die Motivation auf beiden Seiten ist nicht wesentlich hoch; die Aufmerksamkeit ebenso wenig. Grau ist also durchaus passiv. Die Schüler arbeiten nicht mit und als Schüler selbst wirst du weder aufgerufen, noch meldest du dich oft selbstständig.

Das hätte jetzt bestimmt niemand erwartet – oder? Und da sich verschiedene Leser nun bestimmt fragen: Wie ist es ihnen denn nun eigentlich am Wettbewerb ergangen?, kommt hier jetzt auch schon die Antwort.
Bei "Jonk Fuerscher 2017" teilzunehmen, war eine der besten Entscheidungen, die wir überhaupt treffen konnten. Ohne hier jetzt großartig die Werbetrommel zu schwingen – Wenn ihr selbst Ideen oder ein Projekt habt, was ihr wissenschaftlich verwirklichen wollt, - Meldet euch an! Auch wenn es viel Arbeit bedeutet hat, war es für uns drei eine große Chance.

Trotz ein wenig Kritik und dem üblichen Stress, war es doch eine großartige Erfahrung bei der wir viele neue Leute aus unterschiedlichen Kulturen kennenlernten. So waren z.B. Russland, Bulgarien, China, oder auch Mexico auf der
Expo des Sciences vertreten. Zudem haben wir drei mit unserer Arbeit einen der begehrtesten Preise gewonnen.
Wir werden nach Estland fliegen um Luxemburg auf dem EUCYS (European Union Contest for Young Scientists) zu vertreten.
Zu unserem Erfolg haben folgende Personen beigetragen:
Die Lehrer: Nathalie Esser, Anne Petit, Ronny Van de Berg, Laurent Pater, Michèle Heusbourg, Sarah Kaufmann, Claudine Benoit, Carole Matgen, Nancy Rausch, Veronica Marques, Zarko Kerac, Laurianne Kedad und Laurent Hilger.
Die Schüler: Laura Stadtfeld, Anne-Marie Trierweiler, Alex Thilmany, Benoit Legentil, Anne Hilbert, Céline Schmit und Leyla Federspiel, sowie unsere Tutorin Marianne Boss und Frau Carmen Cordier.
Ihnen allen ein ganz herzliches DANKESCHÖN!

 

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