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Och dëst Joër fueren mir nees mat der 2eC an der 11PS fir 5 Deeg op Norderney. Op dëser Plaz wëllen mir iech dann och eng Arbecht vun den Schüler présentéieren déi sie am Virfeld vun der Exkursioun hun missen machen.

Souwuel 2eC wéi och 11PS hun sëch während 4 TP-Stonnen op den Stage vierbered: sie hun sëch mam Wattenmeer vertraut gemet an déi verschidden Liewensreim, déi mer do wärten untreffen, kuerz beschriwwen an charaktéiséiert. Ganz no der wëssenschaftlëcher Méthod hun d'Schüler Hypothesen erstallt, déi op Norderney sollen iwwerpréift gin.

Hei lo puer Text-Ausschnëtter vun sou engem Vorbericht (erstallt vum Klapp Rebecca, Licina Dina an Meys Elise vun der 2eC):

Geographische Lage

Norderney liegt im Nordwesten Deutschlands in der deutschen Bucht, ungefähr 3 bis 5 km vom Festland entfernt. Sie ist die zweitgrößte Insel der ostfriesischen Inseln der Nordsee die sich vor der Küste der Region Ostfriesland befinden und gehört dem Bundesland Niedersachsen an. 1978 wurde die Insel dem Landeskreis Aurich zugeordnet.
Die Insel hat eine maximale Breite von 2,5km und eine Länge von ungefähr 14km. Mit einer Fläche von 25,29 km2 liegt Norderney 5 Meter über dem Meeresspiegel.
Die geographischen Koordinaten betragen 53° 42' n. Br. und 07° 09' ö. L.
An der nördlichen Seite der Insel befindet sich ein Sandstrand und auf der südlichen Seite das Wattenmeer.

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Watt und Wattenmeer

Das Wattenmeer ist eine fruchtbare Naturlandschaft die von einer Vielfalt von Organismen, Tiere und Pflanzen geprägt ist. Es handelt sich um einen weitläufigen Küstenstreifen der stark durch die Gezeiten beeinflusst wird. Der Meeresboden, auch noch Watt genannt, wird zwei Mal am Tag von Flut (Hochwasser) überschwemmt und fällt bei Ebbe (Niedrigwasser) wieder trocken. Diese trocken gefallenen Flächen nennt man Wattflächen. Das Wattsediment ist eine Mischung aus Sand, Schluff und organischen Ablagerungen, die von den Meeresströmungen und Gezeiten verlagert werden.

Wattenmeere sind in den gemäßigten Zonen der Welt vorzufinden. In den tropischen Zonen gibt es ähnliche Gebiete die von Mangroven überwachsen sind. Dieser werden jedoch Gezeitenwälder genannt.

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Lebensräume

Das Ökosystem, Wattenmeer, kann man in 4 Lebensräume einteilen.

  • Die Nordsee
  • Das Watt
  • Die Salzwiesen
  • Die Dünen
     

Die Nordsee bildet einen Lebensraum im Wattenmeer, welcher sich ebenfalls für mehrere Tiere eignet. Diese Tierarten müssen sich allerdings an die Bedingungen, vor allem an Ebbe und Flut in der Nordsee anpassen.  Diesen Lebensraum nutzen vor allem Kieselalgen welche den Würmern als Nahrung dienen. Des Weiteren setzen sich Seehunde und Robben auf den Sandbänken nieder. 

Ein Hauptbestandteil des Wattenmeers ist das Watt welches sich durch Ebbe und Flut an den Küsten bildet. Ständig wandelnde Erdoberflächen erzeugen somit durch Ebbe und Flut, die Erosion (natürliche Abtragung von Boden) sowie die Sedimentation (Ablagerung von Teilchen) des Meeresbodens.

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  • Hypothesen für geeigneten Lebensraum und Experimentierideen:

Anhand der Merkmale der verschiedenen Lebensräume kann man einige Hypothesen erstellen, weshalb sich einige Tierarten und Pflanzenarten sich in diesen Gebieten aufhalten oder dort sich dort ansiedeln.

  • Pflanzen richten sich nach dem Salzgehalt sowie nach anderen Nährstoffen im Boden.
  • Einige Pflanzenarten bevorzugen die Nähe zu Wasser wobei andere in der Dürre überleben können.
  • Schattenplätze sowie Sonnenstrahlen haben eine Auswirkung auf das Pflanzenwachstum.
  • Tiere suchen sichere Plätze um ihre Brut auszutragen.
  • Die Nahrungssuche spielt beim Lebensraum der Tiere eine bedeutende Rolle.

Anhand der Merkmale der verschiedenen Lebensräume kann man einige Experimentier- oder Exkursionsideen erstellen.

Man könnte beispielsweise in den verschiedenen Lebensräumen Bodenproben entnehmen und somit den Salzgehalt oder den Gehalt anderer Mineralien im Boden messen. Anhand dieser Resultate kann man später erkennen ob verschiedene Lebewesen, welche sich beispielsweise in mehreren Lebensräumen aufhalten lieber Salz mögen oder nicht.

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